EU-Netzwerkprojekt Frankfurt (Oder) und seine Partnerstädte

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2017 Belarusreise Tagebuch

Eine Besonderheit hatte diese besondere Reise noch: Jeder Reiseteilnehmer wurde gebeten, an einem von Hagen Weinberg bestimmten Tag seine Reiseeindrücke für ein Tagebuch aufzuschreiben.

Daraus wurde für alle Reiseteilnehmer ein mit Fotos untermaltes  Tagebuch gestaltet und anlässlich ds ersten Auswertungstreffens überreicht. Im folgenden sind einige der Beiträge auch für diese Homepage, teilweise mit anderen Fotos, gestaltet.

Schlußwort von Hagen Weinberg:

 

 „Die besondere Reise“ der SODI Gruppen entlang der Oder 2017 nach Belarus mit der anschließenden „Zeitreise“ nach Frankfurt (O) entwickelte sich in eine Reise zur Verantwortung für ein friedliches Zusammenwirken in Freundschaft und Solidarität für die Zukunft.

Ein schönes solidarisches Ergebnis aus dem Erlebten könnte sein, dass sich Teilnehmer*innen entscheiden, über mehrere Jahre eine Pektinpatenschaft für ein von der Tschernobyl-Katastrophe betroffenes Kind (erst viele Jahre nach dieser geboren) in Höhe von 50,-€ im Jahr zu übernehmen oder einen Dauerauftrag für einen monatlichen Solidaritätsbeitrag zur Unterstützung unserer Projekte mit BELRAD einzurichten und diesen Beitrag von ihrem Konto abbuchen zu lassen.

Unterstützt bitte unsere SODI Projekte mit dem unabhängigen Institut für Strahlensicherheit BELRAD!

SPENDENKONTO: SODI e.V. Berlin  /  Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE33 1002 0500 0001 0201 00  /  BIC: BFSWDE33BER

Kennwort: Tschernobyl-Stolin


Dieses Tagebuch widmen wir auch unserer langjährigen Mitstreiterin Maria Meinl. Am 03.02.2018 jährt sich ihr Sterbetag zum ersten Mal. Maria war und ist uns Vorbild in ihrem Eintreten für eine friedliche, in Freundschaft verbundene Menschheit, die gerecht und solidarisch mit sich umgeht, um den blauen Planeten jeder neuen Generation lebenswert zu überlassen.

 


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